Freiraum beginnt in unseren Köpfen, in unseren Herzen und in unserem Sein. In einer freien Gesellschaft benötigen wir frische Ideen für Städte und Orte.
Wir begegnen uns im öffentlichen Raum auf Augenhöhe. Wir fühlen und frei, sicher und toleriert. So erfahren wir uns selbst und unsere Umgebung.
Vegetation und weiche Materialien treten anstelle von grau und hart. Natürliche Funktionen und Kreisläufe sind ungestört. Die Präsenz der Natur erdet uns und lässt uns innehalten.
Öffentlicher Raum ist flächendeckend und gehört uns allen. Parks und repräsentative Stadträume sind gut – qualitative und durchgrünte Strassen- und Alltagsräume sind besser.
Unsere Geschwindigkeit lässt uns unsere Umwelt erleben. Die neue Leseart des öffentlichen Raums und neue Mobilitätskonzepte fördern sich gegenseitig.
Die wichtigste Ressource zur Raumentwicklung sind die Menschen vor Ort.
Die Verantwortung zur Gestaltung unseres Lebensraumes tragen wir gemeinsam. Öffentlicher Raum entsteht ko-kreativ.
Der Raum ist schon da. Orte dürfen entdeckt und angeeignet werden.
Die Verantwortung zur Gestaltung unseres Lebensraumes tragen wir gemeinsam. Nutzende, Planende und Eigentümerinnen sind eingeladen die Zukunft miteinander zu erschaffen – ich helfe dabei.
Partizipative Freiräume
Landschaftsarchitektur und Stadtplanung
Impuls Landschaftsberatung
Freiräume entstehen gemeinsam, immer und überall.
Spazieren, beobachten, sich unterhalten
Orte verstehen, Probleme und Chancen erkennen
Ideen entwickeln und ausprobieren
Vinzenz Gurtner
M.Sc. Landschaftsarchitekt TU Berlin, BSLA
CAS UZH Urban Management
Nach über 10 Jahren Büroerfahrung bei bbz landschaftsarchitekten in Bern und Berlin - zuletzt als Mitglied der GL, arbeitete Vinzenz Gurtner zwischen 2022 und 2024 als Co-Dienststellenleiter Planung und Stadtraum für die Stadtplanung Biel und als freier Landschaftsarchitekt. 2024 gründete er die FREIRAUMFABRIK mit dem Ziel einen positiven Beitrag zur Entwicklung lebenswerten, nachhaltigen und inklusiven Freiräumen zu leisten.
FREIRAUM
Freiraum beginnt in unseren Köpfen, in unseren Herzen und in unserem Sein. In einer freien Gesellschaft benötigen wir neue Ideen für Städte und Orte.
FABRIK
Wir benötigen ein hohes Mass an Freiraum. Dazu verfolgen wir einen nutzerinnenorientierten, kreativen und iterativen Ansatz, welcher überall anwendbar ist.
«Im Zentrum meiner Arbeit stehen die Menschen und die Bedürfnisse in ihrem Lebensraum. »
Klimaanpassung, Schwammstadt, Partizipation, Aneignung, Nachbarschaft: Die Ansprüche an den Stadtraum verändern sich. Ich behalte den Überblick und strebe danach, einen positiven Beitrag zur Entwicklung lebenswerten, nachhaltigen und inklusiven städtischen Umgebungen zu leisten.
1 Quartierverein
initiiert
27 Bäume
gepflanzt
426 qm
Boden entsiegelt
1 Freiraumfabrik
FREIRAUMFABRIK
Stadtentwicklung + Landschaftsarchitektur
Der öffentliche Raum ist Ort unseres Alltags. Hier begegnen wir uns auf Augenhöhe, fühlen uns frei, sicher und toleriert. Unsere Geschwindigkeit lässt uns die Umwelt erleben. Vegetation und weiche Materialien treten anstelle von grau und hart. Natürliche Kreisläufe funktionieren ungestört. Die Präsenz der Natur erdet uns. So die Vision.
Auf allen Massstabsebenen unterstütze ich Akteure der Stadtentwicklung zur Förderung und Entwicklung von Freiräumen. So schaffe ich Mehrwerte für meine Kunden, die Allgemeinheit und die Natur.
In verschiedenen Rollen engagiere ich mich seit über 15 Jahren für die Raumproduktion von Freiräumen und kenne die Bedürfnisse der Auftraggebenden und der Nutzenden.
Ich strebe danach, einen positiven Beitrag zur Entwicklung lebenswerten, nachhaltigen und inklusiven städtischen Umgebungen zu leisten.
«Gemeinschaftliche Freiräume sind Orte der Begegnung. Wir fühlen und frei, sicher und toleriert.»
«Vegetation und weiche Materialien treten anstelle von grau und hart. Natürliche Funktionen und Kreisläufe sind ungestört.»
«Neue Lesearten des öffentlichen Raums und neue Mobilitätskonzepte fördern sich gegenseitig.»
«Die Verantwortung zur Gestaltung unseres Lebensraumes tragen wir gemeinsam.
Nutzerinnen, Planende und Auftaggebende sind eingeladen die Zukunft gemeinsam zu erschaffen.»